Donnerstag, 7.September 1668
nachmittags
nglaublich!
Nahezu unbeschreiblich! So etwas habe ich noch nie gesehen!
Doch halt – lasset mich in gewohnter Weise am Anfang
beginnen.
Nach
einem langen anstrengenden Abstieg erreichten wir gegen
Mittag den Grund des Kraters.
Wir trauten unseren Augen
kaum: Ein Tor, so groß, dass wohl leicht eine ganze
Kirche hindurchpassen würde, lag vor uns. Es scheint
direkt aus dem Felsen herausgehauen worden zu sein und ist
über und über mit seltsamen Verzierungen, Reliefen,
furchterregenden Fratzen und grotesk anmutenden Gestalten
verziert.
Die abgebildeten Wesen scheinen gegeneinander
zu kämpfen, doch keine der Gestalten reicht über
die Mitte der beiden Torflügel hinaus. Mit Ausnahme
eines unglaublich großen Drachenkopfes am oberen Ende
des Tores.