och
dies ist ein durchaus nicht ganz einfaches Unterfangen.
Sein Wort stünde gegen das des gefassten Attentäters,
welchem wohl kaum jemand Glauben schenken wird.
Wilma
Probst ersuchte uns, Sieger in Stahlfort aufzusuchen und
ihm die Hüte der Attentäter öffentlich vor
die Füße zu werfen.
Wir willigten ein und ich
vereinbarte mit der Bürgermeisterin, dass sie einige
Wagenladungen voll Nahrungsmitteln an die Grenze senden
solle, welche wir in unserem Namen an die durchgehend arme
Bevölkerung des Landes verteilen können.
Morgen werden wir unsere Reise antreten.
Schon bald werden wir Erich Sieger gegenüberstehen
– einem jähzornigen und durchaus gefährlichen
Mann...
Dienstag, 1.August 1668