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luchs gelingt es uns zu unserem großen Glück, die Verbindungen zu durchtrennen und wenig später weist nichts mehr auf die Existenz des Leviathans hin. Nichts mehr? Nun, das ist nicht ganz richtig! Nicht nur, dass die „Avalon Breeze“ einigen Schaden genommen hat, liegt auch noch ein dicker zuckender Arm des Ungetüms an Bord.

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Was für ein Fang! Welch ein Meilenstein für die Wissenschaft!

Noch nie wurde in Théa ein Leviathan gefangen! Ich setze mich daran, den Fangarm genauer zu untersuchen und fertige eine Skizze davon an.

Er ist hellblau-weiß an der Unterseite, die Oberfläche ist glitschig und dunkelrot, übersäht mit Seetang, Muscheln, toten Fischen und vielem mehr. Dennis und ich wickeln das monströse Teil in ein mit Rum getränktes Segeltuch um so gegen den Gestank Abhilfe zu schaffen.

Nachdem es uns gelungen ist, das Schiff weitgehend zu reparieren, senkt sich die Sonne und die Nacht bricht herein.

Sonntag, 25.Mai 1668

 

 

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