Freitag, 13. Juni 1668
5 Uhr morgens
bgleich
ich nicht dazu tendiere, an böse Vorzeichen zu glauben,
bin ich fast schon geneigt, diesem Freitag den 13. nichts
positives abgewinnen zu können.
Da
aber im Augenblick an ruhigen Schlaf ohnehin nicht zu denken
ist, nutze ich die Gelegenheit, um meine Aufzeichnungen
fortzusetzen.
Um etwa 2 Uhr nachts kamen wir zu einem
hellerleuchteten Gasthaus, in dem sich viele Reisende und
fahrende Händler aufhielten.
Da wir auf unsere Zimmer warten mussten,
nahmen wir – beobachtet von einem reichgekleideten
Mann – an einem der Tische platz.